In deutschen Haushalten werden Restmüll, Verpackungen, Papier und Bioabfall getrennt gesammelt. In der Küche fällt das meiste davon an – und oft ist wenig Platz. Mit dem passenden Behälter bleibt es trotzdem übersichtlich.
Die zwei wichtigsten Fragen
- Wie viele Sorten trennen Sie in der Küche? Meist sind es zwei (Restmüll und Verpackungen), manchmal drei oder vier mit Bioabfall.
- Wie öffnen Sie den Deckel am liebsten? Mit dem Fuß (Treteimer) oder berührungslos (Sensor).
Zwei Fächer: der Klassiker
Der RIBELLI Duo-Abfalleimer besteht aus zwei Behältern mit je 25 Litern. Sie werden am Boden zusammengesteckt und einzeln geleert; ein gemeinsamer Deckelaufsatz mit zwei Öffnungen deckt beide ab. Das passt gut für Restmüll und Verpackungen.
Vier Fächer: wenn mehr getrennt wird
Der Sensor-Mülleimer mit rund 72 Litern hat drei Fächer für Abfall und eines für Bioabfall. Er besteht aus Edelstahl und stabilen Kunststoffen (ABS, PP) und misst 42 × 31,5 × 82,5 cm.
Pedal oder Sensor?
| Öffnen | Vorteil | Beispiel |
|---|---|---|
| Pedal | ohne Strom, Deckel schließt mit Soft-Closing leise | Edelstahl-Treteimer 30 l rund |
| Sensor | berührungslos, praktisch mit vollen Händen | Sensor-Mülleimer 30, 40, 50, 60 oder 70 l |
Tipps für die Küche
- Platz ausmessen, bevor Sie bestellen – auch die Höhe mit geöffnetem Deckel.
- Bioabfall klein halten und häufiger leeren, damit keine Gerüche entstehen.
- Ein herausnehmbarer Inneneimer erleichtert das Leeren und Reinigen.
Fazit
Für die meisten Küchen genügen zwei Fächer. Wer Bioabfall und weitere Sorten in der Küche sammelt, ist mit vier Fächern besser bedient. Alle Modelle finden Sie in unserer Kategorie Mülleimer.





