Topf für Induktion erkennen – und welche Topfgröße wofür

Ob ein Topf auf Induktion funktioniert, zeigt ein Magnet in zehn Sekunden. Dazu: welche Größe für Saucen, Schmorgerichte und große Mengen – und warum der 20-Liter-Topf nicht auf die Induktionsplatte gehört.

Aktualisiert 1 Min. Lesezeit

MICHELINO Bratentopf Ø 28 cm Serie Nora

Induktionsfelder erhitzen nicht die Platte, sondern direkt den Topfboden – über ein Magnetfeld. Darum funktioniert nur Kochgeschirr mit magnetischem Boden.

Der Magnet-Test

Halten Sie einen Kühlschrankmagneten an den Topfboden. Haftet er fest, funktioniert der Topf auf Induktion. Haftet er nicht oder nur schwach, bleibt die Platte kalt – viele Felder schalten dann ab, so auch unsere Einzel-Induktionskochplatte.

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Bei unseren Töpfen steht „induktionsgeeignet“ im Produkttitel, etwa beim SCHÄFER Stieltopf Ø 16 cm, beim SCHÄFER Bratentopf Ø 20 cm oder beim MICHELINO Bratentopf Ø 28 cm Nora. Der RIBELLI Kochtopf mit 20 Litern ist laut Produktangabe für viele Herdarten geeignet, aber nicht für Induktion.

Welche Größe wofür?

  • Ø 14–16 cm (Milch- und Stieltopf): Saucen, Milch, kleine Portionen.
  • Ø 20–28 cm (Bratentopf): Schmorgerichte, Beilagen, Suppe für die Familie.
  • 20 Liter (ca. Ø 32 cm): Gulasch, Suppe oder Glühwein für viele Gäste – auf Gas, Elektro oder Ceran.

Der Boden sollte etwa so groß sein wie die Kochzone. Alle Töpfe: Töpfe.

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Häufige Fragen

Woran erkenne ich, ob ein Topf induktionsgeeignet ist?

Ein Magnet muss am Topfboden haften. Bei unseren Töpfen steht der Hinweis außerdem im Produkttitel.

Ist der Kochtopf 20 Liter für Induktion geeignet?

Nein, laut Produktangabe eignet er sich für viele Herdarten, aber nicht für Induktion.

Welcher Topf für Saucen?

Ein Milch- oder Stieltopf mit Ø 14–16 cm.

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